08.07.2015

Radwochenende 2015 zur Alpaka-Ranch von Ulla und Manfred sen. Marschel

Selters - Radfahren in der Umgebung von Limburg erfordert gute Kondition und Ausdauer. Beides hatten die 14 Teilnehmer im Gepäck.
Von Manfred und Ulla wurden wir herzlich bewirtet. Sie begleiteten uns auch bei der „Königsetappe“ auf den 881m Großen Feldberg und nebenbei erfuhren wir alles über die Alpakazucht, die sie seit 5 Jahren als Hobby betreiben.

Mehr Informationen zur Alpaka-Ranch auf der folgenden Seite: Opens external link in new windowLINK

und Bilder des Radwochenendes 2015 gibts hier  Opens external link in new windowLINK

08.06.2014

Radwochenende 2014 - Weimar

Weimar - Zum kulturellen Erbe der Stadt gehören neben den Traditionen der Weimarer Klassik um Wieland, Goethe, Herder und Schiller auch das Bauhaus und die Nationalversammlung von 1919, von der sich der Name der Weimarer Republik herleitet. Das „klassische Weimar“ wurde im Dezember 1998 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Entscheidung wurde begründet mit der „großen kunsthistorischen Bedeutung öffentlicher und privater Gebäude und Parklandschaften aus der Blütezeit des klassischen Weimar.“[2] 

Außerdem war Weimar seit 1572 Hauptstadt von Sachsen-Weimar, später Sachsen-Weimar-Eisenach. Dies war der erste Staat Deutschlands, der sich eine Verfassung gab (1816). Von 1920 bis 1948 war Weimar die Hauptstadt des Landes Thüringen. 1999 war sie Kulturhauptstadt Europas.

Und hier ein paar Bilder zur "Kultur-Tour" Opens external link in new windowLINK

01.07.2013

Radwochenende 2013


1. Tour - nach Krumlov  --> Opens external link in new windowLink zu Bildern

Sehenswürdigkeiten

  • Das historische Stadtzentrum ist Weltkulturerbe.
  • Das Schloss Český Krumlov ist nach der Prager Burg der zweitgrößte historische Bau in Tschechien und umfasst eine Gesamtfläche von zehn Hektar. In ihm befindet sich auch ein barockes Schlosstheater, das eines der zwei weltweit noch erhaltenen Barockbühnen ist, die noch im Originalzustand erhalten ist und deren Bühnenmaschinerie voll funktionsfähig ist. Der gesamte Bühnenmechanismus besteht aus Holz, für seine Bedienung sind insgesamt 35 Personen erforderlich. Ohne Spielunterbrechung können durch Einschieben von Kulissen neue Schauplätze aus einem Fundus von 17 Bühnenbildern entstehen, wie Säulensaal, Militärlager, Garten, Stadt, Kerker oder Urwald. Das Theater in seiner heutigen Form wurde 1680–1682 im Auftrag des Fürsten Johann Christian von Eggenberg, der ein großer Kunstliebhaber und Mäzen war, im fünften Schlosshof errichtet. Heute gibt es Aufführungen (mit sehr begrenztem Kartenangebot) im Rahmen des jährlichen Barockfestes im Juni. Die Mantelbrücke wurde 1767 als ein dreigeschossiger Verbindungsgang zwischen Residenz, Garten und Theater geschaffen.
  • Die St.-Veit-Kirche von 1309 wurde 1407–1439 umgebaut. Der Chor wurde vor 1500 von der Bauhütte des Hans Gezinger errichtet, die seit 1497 in Krumau tätig war. Der Hauptaltar wurde 1673–1683 neu geschaffen und die Kirche 1725–1726 barockisiert. In der Kirche befand sich die Plastik der „Krumauer Madonna“, die um 1390 geschaffen wurde und die sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien befindet.
  • Die Kirche Corpus Christi und Mariä Schmerzen wurde im 14. Jahrhundert errichtet und 1649–1681 barock umgestaltet.
  • Das Rathaus entstand 1580 durch die Verbindung zweier Häuser.
  • Die Mariensäule auf dem Marktplatz wurde 1716 errichtet.
  • Im Egon Schiele Art Centrum sind neben der ständigen Ausstellung auch Wechselausstellungen moderner Kunst zu sehen.
  • Statuen von Josef Malinský auf dem städtischen Friedhof
  • Wachsfigurenmuseum
  • Foltermuseum


2. Tour - Lipno Stausee  --> Opens external link in new windowLink zu Bildern

Der Stausee Lipno (tschechisch Údolní nádrž Lipno „Talsperre Lipno“) ist ein See im Südwesten der Tschechischen Republik, Teil der Moldau-Kaskade und bildet deren viertälteste und höchstgelegene Stufe. Er befindet sich an der Grenze zu Österreich im Nationalpark und Landschaftsschutzgebiet Böhmerwald  im Bezirk Krumau, nur ein kleiner Ausläufer des Sees im Nordwesten liegt im Bezirk Prachatitz, im Südwesten ein sehr kleiner Teil auf österreichischem Staatsgebiet.

Der Stausee entstand im Jahr 1959, nachdem von 1952 bis 1959 eine Staumauer mit Kraftwerk im Moldautal errichtet worden war. Mit dieser Maßnahme sollten die Region, insbesondere aber auch die flussabwärts gelegenen Städte Böhmisch Budweis und Prag vor Hochwasser geschützt werden. Bereits damals erhielt der See seinen Spitznamen Jihočeské moře (dt. Südböhmisches Meer) bzw. Šumavské moře (dt. Böhmerwald-Meer).


3. Tour - Der Schwarzenbergkanal  --> Opens external link in new windowLink zu Bildern

Der Schwarzenbergsche Schwemmkanal wurde im 18. Jahrhundert angelegt und führt vom Lichtwasser an der bayerisch-tschechischen Grenze über die Europäische Hauptwasserscheide nahe dem Rosenhügel weiter über den Zwettlbach knapp vor Haslach in die Große Mühl.